Jubiläumsausstellung „25 Jahre DIAF“

A Miracle, Lutz Stützner/Olaf Ulbricht, 2003; Rotkäppchen, Otto Sacher, 1977; Feenvögel, Monika Krauße-Anderson, 1987; Die Leuchtturminsel, Günter Rätz, 1976; Die Kreuzung, Raimund Krumme, 1991; Zwerg Nase, Katja Georgi, 1985; Die fliegende Windmühle, Günter Rätz, 1981; Heinrich der Verhinderte, Kurt Weiler, 1966; Alarm im Kasperletheater, Lothar Barke, 1960, ©DIAF-Archiv
A Miracle, Lutz Stützner/Olaf Ulbricht, 2003; Rotkäppchen, Otto Sacher, 1977; Feenvögel, Monika Krauße-Anderson, 1987; Die Leuchtturminsel, Günter Rätz, 1976; Die Kreuzung, Raimund Krumme, 1991; Zwerg Nase, Katja Georgi, 1985; Die fliegende Windmühle, Günter Rätz, 1981; Heinrich der Verhinderte, Kurt Weiler, 1966; Alarm im Kasperletheater, Lothar Barke, 1960, ©DIAF-Archiv

Die Jubiläumsausstellung im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst zum 25-jährigen Bestehen des DIAF zeigt eine Auswahl von Requisiten und künstlerischen Arbeiten zu Filmen aus dem DEFA-Studio für Trickfilme Dresden. Einblicke in die aktuelle Animationsfilmszene geben zudem die Arbeiten von Christina Schindler, Raimund Krumme, Jochen Ehmann sowie den Talking Animals. Die vielgestaltige Ausstellungsarbeit des DIAF mit unterschiedlichen Künstlern dokumentieren Plakate aus den vergangenen Jahren.

Das Deutsche Institut für Animationsfilm e. V. (DIAF) wurde am 16. November 1993 in Dresden gegründet und hat den Nachlass des DEFA-Studios für Trickfilme (1955–1992) von der Treuhand und dem Land Sachsen übertragen bekommen. Die Sammlung, konservatorische Behandlung und wissenschaftliche Aufarbeitung künstlerischer Belege von Animationsfilmschaffenden sowie die öffentliche Präsentation der Bestände sind das primäre Tätigkeitsfeld des Instituts. Ausstellungen und Filmprogramme zeugen vom schöpferischen Potential verschiedener Animationstechniken und von den künstlerischen Prozessen in der Spannbreite zwischen analogem und digitalem Arbeiten.

Eröffnung am Mittwoch, 29. August 2018, 18 Uhr

Es sprechen:
Dr. Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, und
Nadja Rademacher, Deutsches Institut für Animationsfilm e. V.

Musikalische Umrahmung: die Musiker der Band LU:V vertonen live Animationsfilme

Um Anmeldung wird gebeten unter presse@smwk.sachsen.de oder 0351 564-6024

Dauer: 30. August bis 12. Oktober 2018
Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–18 Uhr
Eintritt: frei
Ort:
Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Wigardstraße 17, 01097 Dresden
Anfahrt: Straßenbahnlinien 3, 7, 8, 9 bis Haltestelle „Carolaplatz“, Straßenbahnlinien 6, 13 bis Haltestelle „Rosa-Luxemburg-Platz“

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushalts.

Bilder (v. l. n. r. v. o. n. u.):
A Miracle, Lutz Stützner/Olaf Ulbricht, 2003; Rotkäppchen, Otto Sacher, 1977; Feenvögel, Monika Krauße-Anderson, 1987; Die Leuchtturminsel, Günter Rätz, 1976; Die Kreuzung, Raimund Krumme, 1991; Zwerg Nase, Katja Georgi, 1985; Die fliegende Windmühle, Günter Rätz, 1981; Heinrich der Verhinderte, Kurt Weiler, 1966; Alarm im Kasperletheater, Lothar Barke, 1960, ©DIAF-Archiv