Thomas Stellmach und Kuratorenführung – DIAF beim Filmfest Dresden

©Thomas Stellmach (oben)/Filmfest Dresden (unten)
©Thomas Stellmach (oben)/Filmfest Dresden (unten)

Zum 36. Filmfest Dresden bringt das DIAF einen Oscar©-Preisträger an die Elbe: Thomas Stellmach, 1997 für den Stop-Motion-Film Quest mit dem Academy Award ausgezeichnet, präsentiert seine Trickfilmshow und hält einen Zoetrop-Workshop ab.

Außerdem können Festivalgäste die aktuelle DIAF-Sonderausstellung TRICKFILM PLAKAT KUNST bei einer Kuratorenführung mit freiem Eintritt besichtigen.

Workshop: Lass die Bilder laufen!

©Thomas Stellmach

©Thomas Stellmach

Mit Oscar-Preisträger Thomas Stellmach: Das Zoetrop, bekannt auch als Wundertrommel, ist ein einfaches optisches Gerät. Es wurde um 1834 noch vor dem Film erfunden. Es erweckt Zeichentrickfiguren auf einem Papierstreifen wie von Zauberhand zum Leben. Solche kleinen Bild-Geschichten wollen wir im Workshop zeichnen.

  • Mi, 17. April, für Schulklassen und Gruppen, Zeit nach Absprache
  • mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Trickfilmshow mit Thomas Stellmach

©Thomas Stellmach

©Thomas Stellmach

Mit einem Oscar-Preisträger im Gespräch: Thomas Stellmach präsentiert seine preisgekrönten Werke und plaudert aus dem Animationsfilmer-Nähkästchen. Techniken und Kniffe, Anekdoten und Fakten, Hintergründe und Zukunftspläne – ein Infotainment-Abend für alle Trickfilmfans.

  • Mi, 17.4., 18 Uhr, Filmtheater Schauburg
  • in deutscher Sprache, Filme ohne Dialog
  • Eintritt: 12 €
  • mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Kuratorenführung durch die Ausstellung TRICKFILM PLAKAT KUNST

Für rund 375 Animationsfilme und Kurzfilmprogramme aus dem In- und Ausland sind in der DDR Kino-Plakate gedruckt worden. Diese vielfältigen Arbeiten haben etwa 70 verschiedene Gestalter:innen entworfen – junge Absolventen ebenso wie namhafte Zeichner. Neun dieser Künstler stellt diese Schau vor.

  • Sa, 20.4., 13 Uhr, Technische Sammlungen Dresden
  • Eintritt frei, in deutscher Sprache
  • mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden und des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus