1. Juni 2026

KiKiLi – Kinderkino und Clubkino im Lingnerschloss, Juni 2026

Die sieben Raben, Christl Wiemer, DDR 1969. ©DEFA-Stiftung/Werner Baensch
Die sieben Raben, Christl Wiemer, DDR 1969. ©DEFA-Stiftung/Werner Baensch

Sonntag, 7. Juni 2026, 11 Uhr: KiKiLi – KinderKino im Lingnerschloss – Trickreiche Märchenzeit

Rotkäppchen, Dackel und der Wolf, Britt Dunse, D 2013.

Rotkäppchen, Dackel und der Wolf, Britt Dunse, D 2013. ©Britt Dunse

Märchenfilmklassiker aus dem DEFA-Studio für Trickfilme Dresden & neue Märchenadaptionen

Altersempfehlung ab 5 Jahren, Programmlaufzeit ca. 70 Minuten

in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Animationsfilm (DIAF)

Filmauswahl:

  • Die sieben Raben, Christl Wiemer, DDR 1969, Zeichentrickfilm, 22 Min.
    Welch eine Freude. Nach sieben Söhnen bekommt eine Bauernfamilie endlich ein Mädchen. Doch das Familienglück ist kurz. Eine böse Fee wird nicht zur Taufe eingeladen und verwandelt zur Strafe die sieben Brüder in Raben. Als das Mädchen heranwächst und mit sieben Jahren von dieser Geschichte erfährt, macht sie sich auf den Weg, um ihre Brüder zu befreien.
  • Peter und der Wolf, Günter Rätz, 1973. ©DEFA-Stiftung/Rolf Hofmann

    Peter und der Wolf, Günter Rätz, 1973. ©DEFA-Stiftung/Rolf Hofmann

    Rotkäppchen, Dackel und der Wolf, Britt Dunse, D 2013, Animationsfilm/Kurzspielfilm, 17 Min., Gebärdensprache
    Der Film erzählt die Geschichte des Grimmschen Märchens Rotkäppchen auf eine neue Weise. In einer besonderen Sprache – der Gebärdensprache. Für Gehörlose und Hörende. Die gehörlose Familie Ziernagel, Rotkäppchen und ihr Bruder Dackel, ihre Mutter und die Waldoma leben in einer Welt, in der selbst die Häuser gebärden.

  • Peter und der Wolf, Günter Rätz, DDR 1973, Puppentrickfilm, 15 Min.
    Das musikalische Märchen erzählt, wie Peter mit Hilfe des kleinen Vogels den gefräßigen Wolf überlistet, der zum Schluss im Triumphzug in den Zoo gebracht wird.

 

Sonntag, 14. Juni 2026, 11 Uhr: KUKI – Kurze für Kids ab 4 Jahren – Hingeguckt und zugehört

Der kleine Vogel und die Bienen, Lena von Döhren, CH 2020. ©Schattenkabinett Gmbh

Der kleine Vogel und die Bienen, Lena von Döhren, CH 2020. ©Schattenkabinett Gmbh

internationales Kurzfilmprogramm

Programmlaufzeit: ca. 60 Minuten, Altersempfehlung: ab 4 Jahren

Filmauswahl:

  • Der letzte Tag im Herbst, Marjolaine Perreten, Schweiz/Frankreich 2019, 7 Min., ohne Dialoge
    Waldtiere sammeln heimlich Teile von weggeworfenen Fahrrädern, um sich daraus fahrbare Untersätze zu bauen. Sie bereiten sich auf ein grosses Rennen vor: das Rennen des letzten Herbsttages.
  • Der kleine Vogel und die Bienen, Lena von Döhren, Schweiz 2020, 5 Min., ohne Dialoge
    Hoch oben erfreut sich der kleine Vogel an den Blüten seines Ahornbaumes. Ein geheimnisvolles Brummen, das es zu ergründen gibt, schickt ihn auf eine Reise in eine zauberhafte Blumenwelt. Natürlich ist der feuerrote Fuchs nicht weit und versucht den kleinen Vogel zu fangen. Vom Pech verfolgt macht dieser dann aber Bekanntschaft mit den fleißigen Bienen und am Bienenstock erwartet den Störenfried auch noch eine ziemlich unangenehme Überraschung. Am Ende ist der kleine Vogel wieder um eine Erfahrung reicher und hält für eine neuen Freunde einen bunten Willkommensgruß bereit.
  • Inkt/Ink, Joost van den Bosch/Erik Verkerk, Niederlande 2020, 2 Min., ohne Dialoge
    Es ist nicht immer einfach, sein Zuhause sauber und ordentlich zu halten – selbst wenn man acht Arme hat!
  • Slurp, Florent Hill, Frankreich 2018, 4 Min., ohne Dialoge
    Die ganze Familie ist vom Suppengeschlürfe der Oma genervt. Glücklicherweise hat ihr Enkel eine große Portion Erfindergeist.
  • Die Lupe, Nazgol Emami, D 2017, 11 Min., ohne Dialoge
    Mit ein bisschen Fantasie und einer Lupe erschafft sich Ava ihre eigene magische Welt im neuen Zuhause. Wäre da doch nur nicht immer dieses Klingeln an der Tür! Wer mag das nur sein?
  • Snail the Painter, Manuela Vladic-Maštruko, Kroatien 2018, 8 Min., ohne Dialoge
    Ein paar Schnecken malen mit bunten Farben. Aus Gelb und Blau wird Grün und die Farbpalette wächst.
  • Antoine der Stadtschwan, Jessica Dürwald, D 2020, 4 Min.
    Wie sieht der Tagesablauf eines Berliner Prominenten aus? In diesem witzigen Musikvideo zeigt es euch der selbsternannte Star-Schwan Antoine.

 

Mittwoch, 17. Juni 2026, 18 Uhr: Filmreihe Musikalische Komödien – Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück

Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück, Reinhold Schünzel, D 1935. ©Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück, Reinhold Schünzel, D 1935. ©Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück, Reinhold Schünzel, D 1935, 104 Minuten, mit Willy Fritsch, Käthe Gold, Paul Kemp

ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in Wiesbaden

Filmeinführung: Dr. Karsten Fritz

Das Bühnenstück als Tonfilmoperette: Schon lange kämpft Amphitryon, Hauptmann der Thebaner Truppen, gegen die Truppen aus Böotien. In ihrer Verzweiflung betet seine schöne Gattin Alkmene zu Jupiter, dem Göttervater auf dem Olymp, den Krieg mit einem Sieg der Thebaner zu beenden. Daraufhin nimmt Jupiter die Gestalt des Feldherrn Amphitryon an, um sie zu verführen. Juno, der Göttergattin, gibt er vor, eine Kur aufzusuchen. Merkur, der ihn begleitet, muss sich in den hässlichen, immer betrunkenen Sosias verwandeln, ein Bediensteter im Hause Amphitryons. Doch auch er verliebt sich: in Alkmenes Dienerin Andra. Als der echte Amphitryon nach Hause kehrt, kommt es zu etlichen Irrungen und Wirrungen. Schließlich muss die Göttergattin Juno selbst eingreifen, und ihr Gemahl kehrt nebst Begleiter kleinlaut in den Götterhimmel zurück.

Pointierte Dialoge voll versteckter Seitenhiebe auf Autoritäten und Militarismus, fantastische Filmbauten, ausgefeilte Tricktechnik, schwungvolle Musik: In dieser Singspiel-Variante des Kleist-Klassikers brannte Regisseur Reinhold Schünzel (Viktor und Viktoria, 1933) mit Schauspielern wie Willy Fritsch, Käthe Gold und der unvergessenen Adele Sandrock als Juno ein erfrischend respektloses Feuerwerk zündender Ideen zwischen Operette und Boulevardstück ab. So präsentierte das Filmarchitekten-Duo Robert Herlth und Walter Röhrig (Tartüff, Faust) augenzwinkernd ein Theben, das die antikisierenden Bauten und den historisierenden Kitsch der Nazi-Architektur ironisierte, während Trickspezialisten mit einer neuartigen Rückpro-Technik verblüffende Doppelgänger-Aufnahmen schufen. Die über 2 Millionen Reichsmark Produktionskosten verschlingende Komödie war einer der erfolgreichsten Ufa-Filme der dreißiger Jahre.

Der Film wurde 2012 mit Förderung der Filmförderungsanstalt FFA digitalisiert und digital remastert.

 

Sonntag, 21. Juni 2026, 11 Uhr: KiKiLi – KinderKino im Lingnerschloss – Das erste Mal im Kino

Krake, Julia Ocker, D 2015. ©Studio FilmBilder/KurzFilmAgentur Hamburg

Krake, Julia Ocker, D 2015. ©Studio FilmBilder/KurzFilmAgentur Hamburg

Kurzfilmprogramm für unsere jüngsten Kinogäste

Programmlaufzeit: ca. 45 Minuten, Altersempfehlung: ab 4 Jahren

„Das erste Mal im Kino“ ist ein ganz besonderes Erlebnis. Die Filme erscheinen viel größer als im vertrauten Wohnzimmer, der Freund im Nachbarsitz verschwindet nahezu im Dunkel und das Geschehen auf der Leinwand nimmt alle Aufmerksamkeit in Anspruch. In den vier lustigen, spannenden und anrührenden Filmen des Programms lernen die Kinder eine Reihe Tiere und Fantasiefiguren in ganz unterschiedlichen Geschichten und Situationen kennen.

Neben dem Spaß und der Spannung bieten die Filme auch Lektionen, die den Kindern vielleicht aus ihrem Alltag vertraut vorkommen. Ein Krake muss sich der Herausforderung stellen, einen Kompromiss zwischen vielen verschiedenen Meinungen zu finden. Eine Gruppe kleiner Füchse wagt sich auf ein ihnen ganz ungewohntes neues Gebiet. Der Vogel und das Eichhörnchen hingegen lernen, gemeinsam stark zu sein, wo sie allein in Gefahr wären. Und bei den hüpfenden Figuren stellt sich unter anderem die Frage, wann ein Fremder zu einem Freund wird.

Filmauswahl:

  • Krake, Julia Ocker, D 2018, Animationsfilm, 4 Min.
    Krake möchte in ihrer Unterwasserküche einen schönen Pfirsichkuchen backen. Aber einer ihrer Arme hat andere Pläne.
  • Exercise – Die kleinen Füchse, Andrew Brand, Großbritannien 2013, Dokumentarfilm, 2 Min.
    Zwei neugierige Fuchskinder entdecken eine ungewöhnliche Möglichkeit, um sich fit zu halten.
  • Der kleine Vogel und das Eichhörnchen, Lena von Döhren, Schweiz 2014, Animationsfilm, 5 Min.
    Es ist Herbst. Ein kleiner schwarzer Vogel bewässert ein gelbes Blatt. Da klaut ihm ein freches Eichhörnchen die Gießkanne und eine wilde Jagd durch den Wald beginnt. Doch auch der feuerrote Fuchs lauert schon auf seine Chance.
  • Hopfrog, Leonid Shmelkov, Russland 2012, Animationsfilm, 5 Min.
    Ungewöhnliche Beobachtungen aus dem Leben hüpfender Fabeltiere. 

 

Mittwoch, 24. Juni 2026, 18.30 Uhr: TACHELES Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 – Jüdischer Salon der Gegenwart

Youkalí. ©PR/Julie Schönewolf

Youkalí. ©PR/Julie Schönewolf

1922: Anna Joachimsthal-Schwabe veranstaltet literarische Salons in ihrer Wohnung. Menschen vernetzen sich, lernen Neues kennen und erleben einen anregenden Abend. Dieses Format möchten wir in die Gegenwart holen – mit Musiktheater (Youkalí), Kurzfilmprogramm im Clubkino (Film.Land.Sachsen) und Lesung (Alexander Estis). In Kurzformaten werden die Künste miteinander verwoben und in Beziehung gesetzt. Es entsteht ein Netz zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Bühne und Publikum. Wir erfahren von jüdischen Lebensrealitäten und kommen miteinander ins Gespräch – ganz im Sinne der Salonkultur.

  • ein Projekt der Band Youkali
  • Infos/Online-Tickets: www.youkali-band.de
  • Eintritt: 23 Euro
  • Einlass ab 18 Uhr, Beginn 18.30 Uhr
  • mit freundlicher Unterstützung der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Compartments, Daniella Koffler/Uli Seiss, D 2017. ©Interfilm Berlin/Uli Seis Mediengestaltung

Compartments, Daniella Koffler/Uli Seiss, D 2017. ©Interfilm Berlin/Uli Seis Mediengestaltung

Filmprogramm: TACHELES – Kurzfilmprogramm zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen

  • Compartments erzählt die fiktive, aber von tatsächlichen Erfahrungen inspirierte Geschichte von Netta, einer jungen Frau aus Israel, die auswandern möchte – ausgerechnet nach Berlin. Ihr Vater, Sohn von Holocaust-Überlebenden, ist entsetzt. Hin- und hergerissen zwischen quälenden Erinnerungen und den Schatten der Vergangenheit, gefangen in kollektiven Erinnerungen, die sich über Jahre eingeprägt haben, kämpfen Netta und ihr Vater darum, ihre einst enge Beziehung zu retten. Was beide bewegt, bewahren sie in Erinnerungskästen auf.
  • Masel Tov Cocktail, Arkadij Khaet/Mickey Paatzsch, D 2020, Kurzspielfilm, 31 Min.
    Zutaten: 1 Jude, 12 Deutsche, 5 cl Erinnerungskultur, 3 cl Stereotype, 2 TL Patriotismus, 1 TL Israel, 1 Falafel, 5 Stolpersteine, einen Spritzer Antisemitismus Zubereitung: Alle Zutaten in einen Film geben, aufkochen lassen und kräftig schütteln. Im Anschluss mit Klezmer-Musik garnieren. Verzehr: Vor dem Verzehr anzünden und im Kino genießen. 100% Koscher.
  • 60sec.mentsh ist eine Dokumentarfilmreihe über jüdisches Leben in all seinen Facetten. Jede Episode erzählt in präzise gestalteten 60 Sekunden die Geschichte eines Menschen, der sich dem Judentum zugehörig fühlt. Persönlich, nahbar, überraschend. In einer Minute erfahren wir, was diesen Menschen antreibt, wir hören von seinen Träumen und auch von seinen Herausforderungen.
    • Luna, Nico Beyer, GB 2026, 1 Min.
      Als DJ in London wird LUNA von der Musik und der Energie der Stadt angetrieben. Seit dem 7. Oktober 2023 entdeckt sie, was Zugehörigkeit bedeutet.
    • Perry, Nico Beyer, GB 2026, 1 Min.
      Fußball liegt Perry im Blut. Bereits sein Vater war leidenschaftlicher Tottenham Hotspur Fan. Warum sich dessen Fans stolz als Yid Army bezeichnen, zeigt dieses intime Porträt.
    • Sarah, Nico Beyer, GB 2026, 1 Min.
      Inmitten der stärksten Spannungen zwischen Israel und dem Iran schließen sich iranische und jüdische Studierende in Düsseldorf zusammen, um gemeinsam ein Zeichen gegen Terror zu setzen.

Moderation: Susanne Braun
Susanne Braun ist Moderatorin und Expertin für dialogische Formate im kulturellen Kontext. In Filmgesprächen und Publikumsdialogen schafft sie Gesprächsräume, in denen Zuhören, Fragen und gemeinsames Nachdenken unterschiedliche Perspektiven eröffnen. www.dialogpartnerin.de

Dankeschön an den Filmverband Sachsen für die großartige Unterstützung.

  

Sonntag, 28. Juni 2026, 11 Uhr: KiKiLi – KinderKino im Lingnerschloss – Wasserwelten

Tümpel, Lena von Döhren/Eva Rust, Schweiz 2023. ©KurzFilmAgentur Hamburg

Tümpel, Lena von Döhren/Eva Rust, Schweiz 2023. ©KurzFilmAgentur Hamburg

internationales Kurzfilmprogramm

Programmlaufzeit: ca. 50 Minuten, Altersempfehlung ab 4 Jahren

alle Filme sind ohne Dialoge und für ein internationales Publikum sehr gut geeignet

Unsere Erde – der blaue Planet, dessen Oberfläche zu größtem Teil aus Wasser besteht. Ohne Wasser könnten wir nicht leben, aber dieses faszinierende Element ist auch das zu Hause für viele Lebewesen. Ob in der großen Weite des Ozeans, in Flüssen und Seen oder auch in kleinen Tümpeln: Jedes Gewässer ist ein eigenes Universum. Auch an den Ufern des jeweiligen Nass lässt sich allerhand erleben.

Das Programm versammelt fünf Filme, die uns in die unterschiedlichsten Wasserwelten eintauchen lassen. Wir begleiten eine Gruppe Meerestiere bei dem Aufstand gegen eine aufsässige Möwe. Am Strand eröffnet uns eine Zaubermuschel ganz neue Blickwinkel. Vom Ufer aus begleiten wir eine kleine Schildkröte auf der Suche nach ihrer Familie und eine kleine Kaulquappe verpasst es doch glatt, ein Frosch zu werden. Zum Abschluss backt uns ein Krake leckeren Kuchen – wenn alle ihre Arme mitspielen.

Filmauswahl:

  • Tümpel, Lena von Döhren/Eva Rust, Schweiz 2023, Animationsfilm, 9 Min.
    In fantastischen Formationen ziehen Heringe durch die Weiten des Meeres. Als plötzlich Möwen den Schwarm attackieren, findet sich ein kleiner Hering allein in einem Gezeitentümpel wieder. Auf der Suche nach einem Ausweg entdeckt er, dass im Tümpel noch viele andere Meeresbewohner leben. Doch für Angst bleibt keine Zeit. Denn nur gemeinsam können sie sich gegen die gierige Möwe wehren.
  • Tzdafa – Eine Muschel, Maya Tiberman, Israel 2013, Experimentalfilm, 7 Min.
    Ein Junge findet am Strand eine Muschel. In seinen Händen verwandelt sie seine Umgebung auf magische Weise in einen bunten und lebhaften Spielplatz.
  • Chiripajas, Olga Poliektova/Jaume Quiles, Russland/Spanien 2017, Animationsfilm, 2 Min.
    Ein ökologischer Film über das große Abenteuer einer kleinen Schildkröte auf der Suche nach ihrer Familie.
  • Kuap, Nils Hedinger, Schweiz 2018, Animationsfilm, 8 Min.
    Eine Kaulquappe verpasst die Entwicklung zum Frosch und bleibt alleine zurück, doch im Weiher gibt es viel zu erleben und der nächste Frühling kommt bestimmt. Eine kleine Geschichte über das Großwerden.
  • Krake, Julia Ocker, D 2015, Animationsfilm, 4 Min.
    Krake möchte in ihrer Unterwasserküche einen schönen Pfirsichkuchen backen. Aber einer ihrer Arme hat andere Pläne.