9. Oktober 2026

DIAF-Ausstellungen schließen – Abschiedsfest in den Technischen Sammlungen

©TSD
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Die Dauerausstellung des DIAF und die aktuelle Sonderschau „Der Rumgeher – Jörg Herrmann“ in den Technischen Sammlungen Dresden (TSD) sind nur noch bis 1. November 2026 zu sehen. Danach schließt das Museum wegen der anstehenden Sanierung. Beim großen Abschiedsfest am letzten Öffnungswochenende beteiligt sich auch das DIAF.

Großes Abschiedsfest Ende Oktober

Am Wochenende 31. Oktober/1. November laden die TSD zum großen Abschiedsfest für die ganze Familie ein.

©DIAF/Tust unter Verwendung von Filmstills von Luise Fiedler

©DIAF/Tust unter Verwendung von Filmstills von Luise Fiedler

Das DIAF präsentiert Arbeiten seiner aktuellen Artist in Residence, Luise Fiedler, bietet Führungen durch Dauer- und Sonderausstellung an, lädt zum Filmplakate-Flohmarkt und zeigt ein buntes Filmprogramm zum Thema „Do it yourself“.

  • Sa, 31.10., 14 Uhr: Abschlusspräsentation Luise Fiedler, aktuelle Artist in Residence des DIAF, im Museumskino; Filmvorführung mit Gespräch; empfohlen ab 12 Jahren
  • Sa, 31.10., 11 Uhr: Führung durch DIAF-Dauer- und Sonderausstellung mit Dr. Till Grahl; Treffpunkt: Kinolounge (vor Museumskino)
  • So, 1.11., 11 Uhr: Führung durch DIAF-Sonderausstellung „Der Rumgeher“ mit Dr. Jörg Herrmann; Treffpunkt: vor DIAF-Sonderausstellung
  • Sa und So, jeweils 10–18 Uhr: Filmflohmarkt mit Plakaten und Büchern, Kinolounge
  • Sa und So, jeweils ab 10.30 Uhr: Kurzfilmprogramm „Pappe, Knete, Scherenschnitt – Kinderfilme handmade“ in Kooperation mit der Trickfilmschule Fantasia e. V. im Museumskino; alternierend mit Filmen zur Quantenphysik

Eintritt: Erwachsene 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, Kinder unter 7 Jahren frei

weitere Informationen zum Programm auf der Website der TSD

Sanierungs-Motto: Volle Energie für die Zukunft

Ernemann-Bau in der Abenddämmerung. ©DIAF/Tröger

Ernemann-Bau in der Abenddämmerung. ©DIAF/Tröger

Von Anfang 2027 bis voraussichtlich 2030 werden der einsturzgefährdete Innenhof der Technischen Sammlungen abgerissen und das historische Gebäude energetisch saniert. Das ist dringend nötig, denn die ehemaligen Ernemann-Werke gehören zu den kommunalen Immobilien mit der schlechtesten Energiebilanz. Deshalb werden die Stahlbeton-Konstruktion und die Fassade instandgesetzt, das Gebäude gedämmt, die etwa 600 größtenteils maroden Einfach-Fenster getauscht und die Brandmeldeanlage überarbeitet. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach soll künftig für nachhaltige Energiezufuhr sorgen.